09. Oktober 2011 · 16:10 Uhr
Liebe Studierende des Departments Information.
Am Montag, den 17. Oktober, findet im Raum 252 um 13:00 Uhr unsere Vollversammlung statt. Zu den Zielen dieses Zusammentreffens gehört neben der Neuwahl des Fachschaftsrates, des Studienreformausschusses und des Studierendenparlaments auch die Auswertung der Umfrage aus dem letzten Semester. Wir werden euch über unsere nächsten Schritte informieren und euch die Gelegenheit geben, die Umfrageergebnisse mit uns zu diskutieren.
Für die Zeit der Vollversammlung seid ihr von der Anwesenheitspflicht der Lehrveranstaltungen entbunden.
Wir freuen uns auf euch!
der FSR Information
08. Oktober 2011 · 12:10 Uhr
Bist du gerade voller Tatendrang ins neue Semester gestartet und willst deine Studienwelt ein bisschen besser machen, als du sie vorgefunden hast?
Willst du etwas ändern, etwas bewegen an deiner Hochschule?
Dann ist es jetzt an dir, dich zu engagieren!
Wir setzen uns für die Studierenden ein, organisieren Partys und Exkursionen, sind in Kontakt mit Professoren und Mitarbeitern an der Hochschule.
Fühlst du dich angesprochen?
Dann komm bitte am Montag, 10.10., zwischen 13.30 und 14 Uhr bei uns im Raum 141 vorbei. Dies ist notwendig, um dich bei der Vollversammlung am 17. Oktober zum Mitglied im Fachschaftsrat wählen zu können.
27. September 2011 · 20:09 Uhr
Im Juli 2011 haben wir am Department eine Umfrage zur Studienzufriedenheit unter Studierenden durchgeführt. Danke für eure Teilnahme daran! Die Ergebnisse möchten wir euch nun präsentieren.
Ihr habt uns die Chance gegeben, Einblick in eure Probleme und Ideen zu erhalten. Damit haben wir uns nun auseinandergesetzt und möchten Veränderungen herbeiführen, um so das Studium für euch zu verbessern. In diesem Semester werden wir daraus Handlungsanweisungen für uns formulieren und das Gespräch mit den Verantwortlichen suchen.
Über den Fortgang der Gespräche und Details der Umfrage halten wir euch auch auf unserer Facebook-Seite auf dem Laufenden. Ihr könnt auch selbst aktiv bei den Gesprächen mit den Verantwortlichen mitwirken und wir freuen uns auf eure Unterstützung.
Die gesamten Umfrageergebnisse haben wir in einer E-Mail am 27. September an euren HAW-Mailer versendet.
Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Daten:
Teilnehmer
Insgesamt 118 Studierende: 60 BIM-Studierende, 40 MUI-Studierende und 18 Master-Studierende haben an der Umfrage teilgenommen, am häufigsten hat die Gruppe BIM 2. Semester teilgenommen (26 Personen). Die Umfrage wurde während des Praxissemester der MUI-Studierenden durchgeführt, weshalb diese Gruppe weniger präsent ist.
Probleme in der Studienorganisation
Die Studierenden kritisieren mangelnde Spezialsierung nach den eigenen Wünschen. Als Ursache dafür wird häufiger das Überschneiden oder zu geringes Angebot bei den Wahlmodulen genannt. Zudem empfinden insbesondere Studierenden aus „Medien und Information“ ein Missverhältnis in der Beschreibung des Studiengangs und den tatsächlich gelehrten Inhalten. Als großes Problem in der Studienorganisation wird die fehlende Bibliothek am Campus Finkenau genannt. Unterforderung genauso wie Überforderung in bestimmten Pflichtseminaren spielen vor allem in den Anfangssemestern eine Rolle.
Verbesserung von Pflichtfächern
In der Nennung von Verbesserungen für die Pflichtfächer der Bachelor-Studiengänge fällt auf, dass die freien Antworten durch Fächer aus dem Sommersemester geprägt sind. Dies hängt mit dem Zeitpunkt der Umfrage am Ende des Sommersemesters und die dadurch stärkere Präsenz von Ärgernissen und Problemen zusammen. Am häufigsten werden dabei die Fächer Grundlagen der IT; Berufsfeldanalyse/Wege in die Berufspraxis; Kommunikationstraining und Praktikumsauswertung (für BIM) bzw. Grundlagen der IT; Medienwirtschaft- und Kommunikationspolitik; Screendesign und Multimediaproduktion und Wissensorganisation (für MUI) genannt. Die konkreten Verbesserungsvorschläge der Studierenden können dem vollständigen Report entnommen werden.
Zusätzliche Studieninhalte
Der Wunsch nach zusätzlichen Studieninhalten ist groß. Die höchste Nachfrage erhalten dabei Medienwissenschaft, Journalismus/Medienproduktion und Öffentlichkeitsarbeit – nicht nur Studierende aus „Medien und Information“ wünschen hier ein erweitertes Angebot.
Zeitliche Koordination von Lehrveranstaltungen
Nur ein Teil der Befragten ist mit der aktuellen zeitlichen Koordination der Lehrveranstaltung über die Woche zufrieden. Als Probleme werden zu große Lücken zwischen Seminaren, Überschneidungen von Pflicht- und Wahlveranstaltungen sowie die Verteilung von nur wenigen Lehrveranstaltungen auf viele Tage angesehen.
Studentenlabor und Projektraum für Stillarbeit
Das Studentenlabor hat eine hohe Bekanntheit und wird von über der 50% Befragten mindestens 1x wöchentlich genutzt. Weniger bekannt ist dagegen die Nutzung von Projekträumen zur Stillarbeit.
Arbeiten neben dem Studium
Rund 75% der befragten Studierenden arbeiten während der Vorlesungszeiten neben dem Studium. Dabei liegt die wöchentliche Arbeitszeit häufig zwischen 12- 20 h, gleich danach folgen weniger als 12 h wöchentlich. Insbesondere in den höheren Semester 4. und 6. gehen einige einer regelmäßigen Arbeit nach.
Workshops
Eine Nachfrage nach vom Fachschaftsrat organisierten Workshops ist vorhanden: Kurse zu Photoshop/Graphikbearbeitung, Social Media, Fotographie und Journalistisches Schreiben erhalten die meisten Stimmen.
Exkursionen
Eine Nachfrage nach vom Fachschaftsrat organsierten Exkursionen besteht: Besuch einer Buchmesse, von Spezialbibliotheken (beide BIM), Zeitungs-/Zeitschriftenredaktionen sowie von Fernsehaufzeichnungen (beide MUI) erhalten die meisten Stimmen.
Zeltmensa am Mediencampus
Für mehr als die Hälfte der Befragten hat die Eröffnung der Zeltmensa im Frühjahr eine Verbesserung der Studiensituation herbeigeführt. Kritisiert wird aber die Auswahl und Qualität der warmen Gerichte.
26. Juni 2011 · 21:06 Uhr
Vom 28.- 30. Juni finden die diesjährigen Wahlen auf Fakuläts- und Hochschulebene statt. Aus dem Department Information stellen sich Inken Micheel und Martin C. Hoehne auf einer gemeinsamen Liste zur Wahl.
Die Wahlurnen sind an allen 3 Tagen zwischen 10 – 10.30 Uhr und 12 – 14 Uhr im Raum 163 bzw. im Eingangsbereich der Finkenau geöffnet. Nehmt euch Stimmrecht wahr und kommt vorbei. Für jede abgegebene Stimme gibt auch etwas Süßes.
Damit ihr wisst, wer sich da eigentlich zur Wahl stellt, haben wir die beiden gefragt: Warum sollte man euch wählen?
Inken Micheel
Warum kandidierst du?
Weil ich mich aktiv ins FH-Geschehen einmischen und an der Gestaltung/Verbesserung des Studiums beteiligt sein möchte.
Was möchtest du verändern bzw. bewirken?
Ich möchte mich dafür einsetzen, die Studienbedingungen weiter zu verbessern, um so Anreize für zukünftige Studis zu schaffen, sich an der Fakultät DMI einzuschreiben.
Martin C. Hoehne

Warum kandidierst du?
Es ist nicht meine erste Kandidatur, aber auf jeden Fall die letzte. In meiner Zeit als Fakultätsratsmitglied habe ich auf jeden Fall gelernt, dass es wichtig ist, als Student seine Meinung zu äußern. Wir sind keine homogene Masse, sondern eine heterogene Ansammlung von Individuen mit Wünschen, Bedürfnissen, Träumen und Zielen. Die zu verwirklichen, möchte ich helfen.
Was möchtest du verändern?
Konkrete Punkte sind die Studiengebühren und die Kürzungen, die uns aktuell oder zukünftig bedrohen. Als einer von vielen möchte ich gemeinsam mit allen, die diese Missstände aufgehoben sehen möchten, den Herrn Scholz und seine Leute von diesem Irrweg abbringen.
Ansonsten möchte ich eine gelebte Campuskultur in der Finkenau integrieren, als FSR-Mitglied bin ich da schon am Ruder, aber im Fakultätsrat habe ich dann auch den direkten Kontakt zu den Professore, und es schadet nicht, möglichst viele Leute als Ansprechpartner zu haben.
15. Juni 2011 · 21:06 Uhr
Im Zuge der Sparmaßnahmen des Senats wächst an den Hochschulen großer Protest und Widerstand. Der AStA der HAW und die FSRe haben daher die Protestaktion “Hamburg säuft ab!” ins Leben gerufen. Ziel ist es, den Hamburger Senat mit über 12.500 Postkarten zu fluten, die direkt an Olaf Scholz adressiert sind.
Ihr habt an der Finkenau die Möglichkeit, die Protestpostkarten während unseres Sommerevents vor dem Mensa-Zelt am Dienstag, 21. Juni zu unterschreiben. Im FSR-Raum gibt es die Karten auch schon vorher.
Wie kann ich mitmachen?
- An den Hochschulen werden circa 12.500 Postkarten mit dem Motiv »Hamburg säuft ab« verteilt. Diese sind bereits auf der Rückseite mit einer Botschaft an Hamburgs Ersten Bürgermeister Olaf Scholz versehen. Die ersten Karten liegen am Campus Berliner Tor aus: Vor dem Eingang der Mensa, im Foyer des Maschinenbaugebäudes und im Foyer von Gebäude Berliner Tor 5.
- Verteile die Postkarten an eure Eltern, Verwandte, Freunde, Mitarbeiter und Professoren – an alle Hamburger, die ihre Meinung über die geplanten Sparmaßnahmen Olaf Scholz und dem Senat mittteilen wollen. Wir alle sind von den Sparmaßnahmen betroffen.
- Unterschreibe die Postkarte und werfe sie, ebenso wie die Postkarten deiner Bekannten, Verwandten und Freunde, in die dafür vorgesehenen Urnen.
- Die Postkarten werden am Mittwoch den 22. Juni per »studentischer Sonderzustellung« zum Rathaus gebracht. Damit wird der Protest direkt an Olaf Scholz und den Senat getragen.
Welcher Text steht auf der Rückseite?
Die Rückseite der Postkarte ist bereits mit einer Botschaft an Olaf Scholz versehen: Darin adressieren wir ihn direkt und weisen ihn darauf hin, dass wir Studierenden WählerInnen sind, sowie zukünftige ProblemlöserInnen, SteuerzahlerInnen und RentenzahlerInnen. Daher ist es im Interesse aller Hamburger und sollte auch in seinem Interesse sein, dass er uns unterstützt und nicht untergehen lässt.
- Natürlich könnt ihr auf dem noch vorhandenen Platz noch eure ganz persönliche Botschaft schreiben. Wenn der Platz nicht reicht, dann überklebt das Gedruckte: seid kreativ!
Jeder soll mitmachen!
- Jeder kann sich an der Aktion beteiligen – nicht nur Studierende.
- Die Sparmaßnahmen betreffen uns alle, unsere gesamte Stadt: Schüler, die studieren möchten, deren Eltern, Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiter, Verwaltungsangestellte, das Mensapersonal, den Hausmeistern, sowie Unternehmen und Einrichtungen in Hamburg und die gesamte Wirtschaft.
- Hilf dabei mit, dass die Aktion ein voller Erfolg wird!
31. Mai 2011 · 20:05 Uhr
Bezugnehmend auf die heutige Mail unseres Präsidenten möchten wir zu der Demonstration gegen die geplanten Kürzungen durch den Senat aufrufen. Von diesen Kürzungen wären umgerechnet mehr als 50 Professorenstellen betroffen.
Die hamburgweiten Demonstrationen finden am Dienstag, 7. Juni ab 14 Uhr statt; Ausgangspunkt ist die U-Bahnstation Berliner Tor. Zeitgleich treffen sich andere Hochschulen am Dammtor. Damit sowohl Lehrende als auch Studierende an der Aktion zahlreich teilnehmen können, fällt an diesem Tag der Unterricht ab 14:30 Uhr aus.
Auch wir werden uns dieser Demonstration als euer FSR anschließen und unterstützen das Ziel der Aktion: Die Rücknahme aller geplanten Kürzungen im Hochschulbereich.

Die letzte Demo am 25. Mai war mit über 1.000 Teilnehmern ein riesen Erfolg, an den wir am 7. Juni gemeinsam mit euch anknüpfen werden.
Treffpunkt am Dienstag ist um 13:30 Uhr im FSR-Raum (Raum 141, 1. Stock), von wo aus wir dann zusammen mit euch und Professoren zum Berliner Tor fahren.
Wir bitten euch, dass ihr euch zahlreich an der Demonstration beteiligt und euch für die Zukunft der Stadt Hamburg und ein besseres Studium einsetzt.
Bei Facebook kann man sich zur Demonstration anmelden. Dort gibt es kontinuierlich weitere Infos.
Bis zum 7. Juni !
Mail vom Präsidenten der HAW
Facebook-Event
21. Mai 2011 · 14:05 Uhr
Wie viele von euch vielleicht schon gehört haben, finden vom 28.06. – 30.06.11 die Fakultätsratswahlen statt.
Dafür wird noch jemand gesucht, der die Wahlleitung übernimmt, sprich dafür sorgt, dass die Urne an den Wahltagen bereit steht, und den Einsatz der Wahlhelfer koordiniert.
Bei Interesse oder weiteren Fragen wendet euch bitte direkt an uns unter kontakt [AT] fsr-information.de. Selbstverständlich werdet ihr bei der Ausführung dieser Aufagbe auch von uns unterstützt, solltet ihr Hilfe brauchen.
Außerdem wird auch noch eine studentische Hilfskraft für den Wahlausschuss gebraucht, d.h. jemand, der nach der Wahl die Stimmzettel auszählt usw.
Nähere Infos dazu gibt es bei Frau Seidewitz-Martini, die für die Gremienbetreuung zuständig ist. Sie hat ihr Büro in Zimmer 160 und ist per Mail unter monika.seidewitz [AT] hv.haw-hamburg.de erreichbar.
20. Mai 2011 · 07:05 Uhr
Wir suchen einen Kandidaten oder eine Kandidatin für den Hochschulsenat. Die Wahl findet am 28.-30. Juni statt – der Listenschluss ist bereits am nächsten Mittwoch! Du hast Lust dich zur Wahl zu stellen? Dann melde dich bitte so schnell wie möglich (allerspätesten bis zum Montag, 23. Mai) bei uns, indem du eine E-Mail an kontakt [at] fsr-information.de schreibst. Es besteht eventuell die Möglichkeit gemeinsam mit einem Vertreter aus dem Department Medientechnik eine Liste zu bilden.
Hier noch mal alle wichtigsten Informationen zum Hochschulsenat:
“Was ist der Hochschulsenat?
Der Hochschulsenat wird von den Mitgliedern der Hochschule, also auch von euch, gewählt. In den Senat werden Vertreterinnen und Vertreter der verschieden Statusgruppen der HAW entsendet. Unter den Statusgruppen versteht man die Professorinnen und Professoren, […] die Studierenden, die wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (akademisches Personal), das Technische, Bibliotheks- und Verwaltungspersonal. Die Mehrheit besitzen hier allerdings die Professorinnen und Professoren.
Welche Aufgaben hat der Hochschulsenat?
Der Hochschulsenat wirkt bei Selbstverwaltungsangelegenheiten, wie z.B. bei Vorschlägen zur Einführung oder Aufhebung von Studiengängen, Aufhebung von Fachbereichen und Instituten und bei Rechtsvorschriften der Hochschule mit. Im folgenden eine Auswahl der Aufgaben aus dem Hamburgischen Hochschulgesetz (HmbHG):
• Beschlussfassung über die Grundordnung sowie über andere Satzungen, soweit dieses Gesetz keine andere Zuständigkeit bestimmt,
• Mitwirkung bei der Wahl und Abwahl der Präsidentin oder des Präsidenten (§ 80) sowie bei der Bestellung des Hochschulrats (§ 84 Absatz 3),
• Bestätigung von Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten (§ 82 Absatz 1),
• Beschlussfassung über Einrichtung, Änderung und innere Struktur von Selbstverwaltungseinheiten, soweit hierüber nicht der jeweils zuständige Fakultätsrat zu entscheiden hat,
• Stellungnahme zu den Struktur- und Entwicklungsplänen und deren Fortschreibung; die Stellungnahmen sind in die Beratungen des Hochschulrats einzubeziehen und von ihm gesondert zu würdigen,
• Beschlussfassung über Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Studiengängen, soweit hierüber nicht der jeweils zuständige Fakultätsrat zu entscheiden hat. “
Quelle: Labyrasta
17. Mai 2011 · 05:05 Uhr
Worum geht es überhaupt?
Och menno, schon wieder Studiengebühren zahlen. Das kann ich mir gar nicht leisten, ich muss schon so viel arbeiten, dass ich kaum Zeit zum Studieren habe. Und von einer Verbesserung der Lehre merke ich auch nichts.
Denkst du das Gleiche?
Die neue Hamburger Regierung will die Studiengebühren zum Wintersemester 2012/13 abschaffen. Oder anders: Du musst noch ein weiteres Jahr 750€ locker machen. Viele Studierenden haben von der Abschaffung nichts mehr. Und warum sollst du es schlechter haben als die, die später studieren? Und überhaupt: die SPD ist mit sich uneins, ob sie die Studiengebühren abschaffen wollen, vielleicht überlegen sie es sich noch anders und schieben den Termin weiter hinaus. Willst du das?
Moment, wenn das HAW-Gebäude in der Alexanderstraße durch Studiengebühren finanziert wird und Tutorien und so viel mehr; fällt das ohne Studiengebühren alles weg?
Natürlich nicht, die Bezahlung soll die Stadt übernehmen. Die steckt schon so viel in die Elbphilharmonie und anderen Kram, dass sie sich das leisten könnte. Das Problem ist nur, dass sie anscheinend keine Lust dazu haben. Obwohl es möglich und nötig ist. Hier kommt unser Move ins Spiel, um die Regierung an ihre Versprechen zu erinnern.
Was passiert? Und wann und wo?
Wir tanzen die Studiengebühren weg. Unser Move findet am 25. Mai statt und beginnt um 16 Uhr am Rathausmarkt. Mit viel Musik ziehen wir zur Reeperbahn, wo man den Move gerne in den Clubs ausklingen lassen darf. Je mehr Leute kommen, desto größer ist das Zeichen, das wir setzen, der Druck auf die Politik ist höher und wir haben mehr Chancen, etwas zu bewegen.
Warum sollte ich da hingehen?
Schau in dein Portemonnaie. Möchtest du pro Semester 375€ mehr drin haben? Das sollten dir ein paar Stunden Zeitaufwand für den Move wert sein.
Ich habe leider ausgerechnet da keine Zeit. Wie kann ich die Aktion anders unterstützen?
Komm uns im FSR-Raum besuchen. Wir haben Buttons, mit denen du deiner Unterstützung Ausdruck verleihen kannst oder Aufkleber, die du in der Stadt verteilen darfst. Du kannst auch einfach mit deinen Kommilitonen sprechen und sie auf die Aktion hinweisen.
Artikel im Info-Parkour
Facebook-Event
02. Mai 2011 · 21:05 Uhr
Der Masterstudiengang Informationswissenschaft und -management leidet unter offensichtlichen Mängeln. Dies wird nicht nur von den Studierenden, sondern auch von den Professoren beklagt. Seit rund einem Jahr arbeitet der Studienreformausschuss (SRA) mit der Professorenschaft an der Reform des jetzigen Master-Studiengangs. Wichtige Schritte zur Reform sind inzwischen gemacht: das neue Studiengerüst und der Entwurf der neuen Studienordnung sind im SRA erstellt und befürwortet worden. Jetzt liegt es an der Zustimmung der Professoren und des Fakultätsrates, damit die Reformpläne auch umgesetzt werden.
Doch es drohen Verzögerungen. Es mehren sich Stimmen, die den Aufschub der Reform und eine erneute Überarbeitung wünschen. Doch der nächste Jahrgang wird sich ab Juni für den Master bewerben und sollte die Chance bekommen, den “neuen” Master zu studieren. Wir haben als FSR diese Gefahr durch einen offenen Brief an die gesamte Professorenschaft verdeutlicht:
“Würde dieser engagierte Zeitplan scheitern, wären Studierende erneut dazu gezwungen, einen Studiengang zu studieren, welcher wenig Perspektiven auf eine befriedigende Studiensituation bietet. Hierdurch würde die Zahl derer, die von einem Masterstudium am Department Information abraten, zweifellos ansteigen.”
Schon der nächste Jahrgang des Masters kann ab September im neuen Master studieren – allerdings nur, wenn die Reform jetzt von allen Professoren getragen und durchgezogen wird. Der FSR und die studentischen Mitglieder im SRA unterstützen die Reform und stehen hinter dem jetzigen Konzept:
“Der Fachschaftsrat befürwortet das neue Modell, welches den Studierenden neben sinnvollen Ergänzungen im Studienangebot die Chance bietet, noch stärker ein persönliches Profil zu bilden, das den eigenen Fachinteressen entspricht. [...] Die Studierenden erwarten von Ihnen, dass Sie die Diskussionen beenden, die Reform nicht weiter aufschieben, sondern diese mit viel Energie umsetzen und sich bei der Zusammensetzung der Fachsäulen und der Ausarbeitung des Modulhandbuchs beteiligen.”
Was ist eure Meinung zur Reform des Master-Studienganges? Aufschieben und verbessern oder möglichst schnell umsetzen? Nutzt unsere Kommentarfunktion.
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